Verrät sich Stress in unserer Wortwahl?

von Jan Dönges (Spektrum.de)
Wie gestresst wir sind, lässt sich womöglich an unserer Sprache am besten ablesen. Eine Studie zeigt: Wem es schlecht geht, der verwendet zum Beispiel bestimmte Wortarten häufiger.
Wer gestresst ist, spricht offenbar anders. Allerdings bedarf es einer umfangreichen statistischen Auswertung, um den Unterschied zu erkennen. Das Verfahren, das Forscher jetzt in einer Studie in „PNAS“ testeten, könnte hilfreich sein, um Stress schnell und möglichst objektiv zu messen. Weiterlesen

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